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	<title>Hörbuch- und Podcast-Blog &#187; Onleihe</title>
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	<description>Fundstücke &#038; Notizen</description>
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		<title>Serie zur ONLEIHE in Netbib</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Onleihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Klaus Graf widmet sich in einer mehrteiligen Serie dem Thema Onleihe. Er hat sich bei der Stadtbibliothek Düsseldorf einen Leseausweis ausstellen lassen und hat damit die Möglichkeit, das Onleih-Angebot zu testen.
Sieht man von seiner recht deftigen Sprache und Ausdrucksweise ab, sind doch einige sachliche Kritikpunkte &#8211; auch in Bezug auf das Audiobook-Angebot &#8211; zu finden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus Graf widmet sich in einer <a href="http://log.netbib.de/?s=onleihe" target="_blank">mehrteiligen Serie</a> dem Thema Onleihe. Er hat sich bei der Stadtbibliothek Düsseldorf einen Leseausweis ausstellen lassen und hat damit die Möglichkeit, das Onleih-Angebot zu testen.</p>
<p>Sieht man von seiner recht deftigen Sprache und Ausdrucksweise ab, sind doch einige sachliche Kritikpunkte &#8211; auch in Bezug auf das Audiobook-Angebot &#8211; zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Onleihe&#8221; im Deutschlandfunk</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 13:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Download-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Onleihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Ergänzung zu meinem Blogartikel &#8220;Hörbuchbestände in Bibliotheken&#8221; möchte ich noch auf den Beitrag des Deutschlandfunks zum Thema Onleihe hinweisen.
Zwei Abschnitte sind besonders interessant:
&#8220;Gerade für Kunden, die zu den herkömmlichen Öffnungszeiten nicht kommen können, die können dann eben 24 Stunden ortsungebunden die Bibliothek nutzen. Meistens werden ausgeliehen die E-Audios, also die Hörbücher, die laufen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Ergänzung zu meinem Blogartikel &#8220;<a href="http://hoermalzu.edublogs.org/2008/01/06/horbuchbestande-in-bibliotheken/">Hörbuchbestände in Bibliotheken</a>&#8221; möchte ich noch auf den <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/718142/" target="_blank">Beitrag</a> des Deutschlandfunks zum Thema Onleihe hinweisen.</p>
<p>Zwei Abschnitte sind besonders interessant:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gerade für Kunden, die zu den herkömmlichen Öffnungszeiten nicht kommen können, die können dann eben 24 Stunden ortsungebunden die Bibliothek nutzen. Meistens werden ausgeliehen die E-Audios, also die Hörbücher, die laufen am besten, also gerade Krimis, Thriller halt. Und bei den E-Books laufen am besten die ganzen Themen, die sich im Bereich Beruf, Karriere, Wirtschaft orientieren. Also Bewerbungsratgeber, Office-Anwendungen, Unternehmensberatungen, alles in diesem Bereich läuft am besten. Aber man kann mit so einer Online-Bibliothek keine physische ersetzen, sondern einfach nur ergänzen.&#8221;</p></blockquote>
<p>und</p>
<blockquote><p>Am Abend vor der langen Zugreise schnell noch ein Hörbuch auf den MP3-Player laden, das ist die beliebteste Nutzung der Onleihe. Aktuelle Bestseller und die Hits aus den Popmusik-Charts fehlen allerdings.</p></blockquote>
<p>Eigentlich logisch, dass die Onleihe gerade die Nutzer von Download-Portalen anspricht!</p>
<p>Quelle: <a href="http://oebib.wordpress.com/2008/01/12/thema-%e2%80%9eonleihe%e2%80%9c-im-deutschlandfunk/" target="_blank">Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW</a></p>
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		<title>Hörbuchbestände in Bibliotheken</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Onleihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Herbert, der im Weblog Ohrient schreibt, hat vor kurzem in einem Kommentar folgendes gefragt:
Mich würde mal ein Artikel aus dem Blickwinkel der Bibliotheken interessieren, welche Rolle dort Hörbuchanschaffungen spielen, ob das zunimmt, wie aktuell man im Angebot ist usw. Jedenfalls fällt mir bei der Kinder- und Jugendabteilung unserer Stadtbibliothek auf, dass dort noch zu 80 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herbert, der im Weblog <a href="http://www.ohrient.de/" target="_blank">Ohrient</a> schreibt, hat vor kurzem in einem <a href="http://hoermalzu.edublogs.org/2007/12/13/horbuch-download-portal-claudiode-am-ende/#comment-3869">Kommentar</a> folgendes gefragt:</p>
<blockquote><p>Mich würde mal ein Artikel aus dem Blickwinkel der Bibliotheken interessieren, welche Rolle dort Hörbuchanschaffungen spielen, ob das zunimmt, wie aktuell man im Angebot ist usw. Jedenfalls fällt mir bei der Kinder- und Jugendabteilung unserer Stadtbibliothek auf, dass dort noch zu 80 % Kassetten existieren und die restlichen 20 % eher eine veraltete Auswahl darstellen. Vielleicht kannst Du ja dazu mal was schreiben &#8211; wäre interessant!</p></blockquote>
<p>Das kann ich sehr wohl.  Zunächst muss ich ergänzen, dass ich beruflich in einer juristischen Fachbibliothek arbeite, aber immerhin einige Praktika in öffentlichen Bibliotheken gemacht habe. Sonst hätte ich meine <a href="http://hoermalzu.edublogs.org/about/diplomarbeit/">Diplomarbeit</a> nicht über Hörbücher schreiben können.</p>
<p><em>Allgemein </em>kann man sagen, dass die Hörbuch-Bestände in öffentlichen Bibliotheken in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen sind und das breite Angebot widerspiegeln.  Manche Bibliotheken schaffen noch Kassetten an, andere verzichten mittlerweile ganz darauf. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Hörbücher, die noch auf dem Trägermedium Kassette vorhanden sind, eben nicht so schnell entsorgt werden, wenn kein oder nur wenig Geld für neue Hörbücher auf CD vorhanden ist.</p>
<p>Der Anteil der AV-Medien im Vergleich zum Buchbestand ist unterschiedlich hoch. Die Preise für Hörbücher, DVDs und CD-ROMs sind in der Regel <em>deutlich </em>höher als bei Büchern. Man muss eigentlich nur mal nachschauen, was der neue Harry Potter, der am 11. Januar als Hörbuch erscheint, kostet. Was macht man dann als Bibliothekar mit einem geringen Etat? Warten, bis das Hörbuch günstiger ist? Oder in den sauren Apfel beißen und das Hörbuch anschaffen, dafür verzichtet man auf andere Titel, die genauso interessant sind für die Leser? Dafür erzielt man mit diesem einen Titel vermutlich hohe Ausleihzahlen usw. Es gibt also ganz unterschiedliche Überlegungen und Strategien!</p>
<p>Wo wenig Etat vorhanden ist, da sind in der Regel auch wenig Hörbücher vorhanden. Große Stadtbibliotheken können ihren Hörbuchbestand meistens besser ausbauen als kleine Dorfbüchereien (oft ehrenamtlich geleitet!), die mit viel Jonglieren geradeso ihren Buchbestand auf dem Laufenden halten und dann immer noch gerne Spenden annehmen.</p>
<p>Hörbücher werden in der Regel über die <a href="http://www.ekz.de/" target="_blank">ekz</a> oder beim Buchhändler bestellt. Mir ist keine Bibliothek bekannt, die ihre Hörbücher über Amazon bestellt, auch wenn diese dort oft unschlagbar günstig sind. Das hat einerseits mit der Bezahlung zu tun (eine Bibliothek kauft nur auf Rechnung), andererseits ist das Bestellen von Büchern usw. ein Politikum, denn man hat eine gewisse Pflicht, den lokalen Buchhandel zu stärken usw.</p>
<p>Auf ein recht positives Praxisbeispiel kann ich noch hinweisen: die <a href="http://hoermalzu.edublogs.org/2007/05/30/horbucher-online-ausleihen-onleihe-bibliothek-digital/" target="_blank">Onleihe</a>. Einige Bibliotheken bieten ihren Nutzern die Möglichkeit an, mit gültigem Leseausweis Hörbücher und andere Medien vom heimischen PC aus online herunterzuladen, d.h. für einen gewissen Zeitraum &#8220;auszuleihen&#8221;. Nach einer bestimmten Frist laufen die Dateien ab und sind damit unbenutzbar. Und das ohne Mehrkosten, sieht man von den Internetgebühren ab. Dieses Modell ist in den einschlägigen bibliothekarischen Weblogs und Mailinglisten sehr kritisch diskutiert worden. Ich finde es dennoch positiv, denn es stellt immerhin einen Anfang dar. Danach gilt es, das Angebot weiter auszubauen und vor allem technisch zu verbessern. Hörbücher sind längst keine Nischenprodukte mehr!</p>
<p>Und nun warte ich darauf, dass sich in den Kommentaren weitere (bibliothekarische) Fachkräfte zu Wort melden, die aus ihrer Berufspraxis berichten können. Ich freue mich darauf!</p>
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		<title>Hörbücher online ausleihen: Onleihe &#8211; bibliothek digital</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 14:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MC</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Onleihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hörbücher konnte man sich bisher schenken lassen, selbst kaufen, tauschen oder in der städtischen Bibliothek ausleihen.
Jetzt kann man Hörbücher auch online ausleihen:
 Vier städtische Bibliotheken – in Hamburg, Köln, München und Würzburg – bieten teilweise ab sofort in Zusammenarbeit mit der Wiesbadener DiViBib GmbH ihren Nutzern die Möglichkeit, digitale Medien online auszuleihen. Die Bücherhallen Hamburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hörbücher konnte man sich bisher schenken lassen, selbst kaufen, tauschen oder in der städtischen Bibliothek ausleihen.</p>
<p>Jetzt kann man Hörbücher auch online ausleihen:</p>
<blockquote><p> Vier städtische Bibliotheken – in Hamburg, Köln, München und Würzburg – bieten teilweise ab sofort in Zusammenarbeit mit der Wiesbadener <a href="http://www.divibib.com/" target="_blank">DiViBib GmbH</a> ihren Nutzern die <a href="http://www.bibliothek-digital.net/" target="_blank">Möglichkeit</a>, digitale Medien online auszuleihen. Die <a href="http://www.bibliothek-digital.de/hamburg/" target="_blank">Bücherhallen Hamburg</a> und die <a href="http://www.bibliothek-digital.de/wuerzburg/" target="_blank">Stadtbücherei Würzburg</a> sind schon gestartet. Im Juni und Juli folgen Köln und München. Noch für dieses Jahr sollen sich weitere Bibliotheken dem Verbund anschließen; im Gespräch sind Düsseldorf, Berlin, Bremen und Frankfurt/Oder.</p>
<p>Unter dem treffenden Namen <a href="http://www.onleihe.de/" target="_blank">Onleihe</a>, von wo die Weiterleitung auf <kbd>bibliothek-digital.de</kbd> erfolgt, haben die Betreiber eine Deutschlandkarte platziert, von der man sich auf eine der beteiligten Bibliotheken weiterklicken kann. Zum Einstieg haben alle vier bis zu 10 000 Titel – E-Bücher, Musik, Audio und Video – aus Bereichen wie Fachliteratur, Unterhaltung, Hörbücher, Reisevideos et cetera im Angebot. [...]</p>
<p>Da die Verhandlungen mit den Verlagen eine möglichst große Nähe zu bisherigen (analogen) Lizenzmodellen ergaben, wirken Details des Ablaufs einem vergangenen Jahrhundert entnommen: Erst nach Ende der Ausleihdauer kann ein anderer Interessent auf das Medium zugreifen. Von daher bedarf es der Nacharbeit, bis dies Modell die Bezeichnung <em>Bibliothek 2.0</em> verdient.  (<a href="mailto:hb@ix.heise.de" title="Henning Behme">hb</a>/iX)</p></blockquote>
<p>Ich habe bisher leider keine persönlichen Erfahrungen mit diesem Angebot gemacht, da meine heimische Stadtbibliothek nicht dabei ist. Also freue ich mich natürlich über Feedback und Erfahrungswerte von Leuten, die das bereits genutzt haben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/90373/from/rss09" target="_blank">Heise.de</a></p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bibliothek-digital.net/index.php" target="_blank">Bibliothek Digital</a></li>
</ul>
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